An heißen Tagen wie diesen: #NACKTE #KUNSTSTUDENTEN.#Hamburg

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„PROJEKTIONSFLÄCHE FÜR PHANTASIEN“

Die Hamburger Kunststudentin Verena Issel, 27, hat zwölf ihrer männlichen Kommilitonen für ihr Kalenderprojekt „Art Boy 2010“ ausgezogen.

Verena Issel antwortet auf die Frage eine Journlisten, ob der Kalender als Masturbationsvorlage gedacht ist:

„Kunst ist theoretisch immer eine Art Masturbationsvorlage – für Sammler wie für alle Betrachter. Und wenn mein Kalender nicht ernst genommen wird, dann habe ich damit auch kein Problem: Das werden viele andere Künstler auch nicht. Ich finde, Kunst darf Spaß machen. Sie kann trotzdem etwas Ernstes oder Weitergehendes transportieren. Das ist für mich eines der Merkmale von Kunst. Aber ich meine das wirklich ernst mit dem Kalender. Für mich ist das eine künstlerische Arbeit. Kunst ist ein Seismograph, der auf die Gegenwart reagieren sollte. Und das tun die Art Boys.“

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In den Bildern gibt es viele Anspielungen auf andere Kunstwerke.
BEISPIEL: der Juni-Boy Michi

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Anspielung auf die Arbeit „Who’s Afraid of Red, Yellow and Blue“ des Malers Barnett Newman (1969/70)

DAS ORIGINAL:

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Barnett Newman. „Who’s Afraid of Red, Yellow and Blue“ .1969/70

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ZU DIESEM THEMA: siehe auch MÄNNER DIE AUF BÄUCHE STARREN und SCHIELE in diesem Blog!

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