#FOTO DES JAHRES 2013

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Thomas Eckl hat es auf Facebook präsentiert. Es ist mir nicht bekannt, ob er auch der Urheber ist.

An heißen Tagen wie diesen: #NACKTE #KUNSTSTUDENTEN.#Hamburg

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„PROJEKTIONSFLÄCHE FÜR PHANTASIEN“

Die Hamburger Kunststudentin Verena Issel, 27, hat zwölf ihrer männlichen Kommilitonen für ihr Kalenderprojekt „Art Boy 2010“ ausgezogen.

Verena Issel antwortet auf die Frage eine Journlisten, ob der Kalender als Masturbationsvorlage gedacht ist:

„Kunst ist theoretisch immer eine Art Masturbationsvorlage – für Sammler wie für alle Betrachter. Und wenn mein Kalender nicht ernst genommen wird, dann habe ich damit auch kein Problem: Das werden viele andere Künstler auch nicht. Ich finde, Kunst darf Spaß machen. Sie kann trotzdem etwas Ernstes oder Weitergehendes transportieren. Das ist für mich eines der Merkmale von Kunst. Aber ich meine das wirklich ernst mit dem Kalender. Für mich ist das eine künstlerische Arbeit. Kunst ist ein Seismograph, der auf die Gegenwart reagieren sollte. Und das tun die Art Boys.“

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In den Bildern gibt es viele Anspielungen auf andere Kunstwerke.
BEISPIEL: der Juni-Boy Michi

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Anspielung auf die Arbeit „Who’s Afraid of Red, Yellow and Blue“ des Malers Barnett Newman (1969/70)

DAS ORIGINAL:

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Barnett Newman. „Who’s Afraid of Red, Yellow and Blue“ .1969/70

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ZU DIESEM THEMA: siehe auch MÄNNER DIE AUF BÄUCHE STARREN und SCHIELE in diesem Blog!

DAS IST DER #MANN, DER #FRAUEN #BLUMEN KAUFT.#Matthias_Herrmann,#Fotografie

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Vom Balletttänzer zum Fotografen und Professor an der Akademie der bildenden Künste in Wien: Der Münchner Matthias Herrmann , Jahrgang 1963, provoziert mit seinen Aufnahmen, in denen er sich mit der männlichen Sexualität auseinandersetzt. Ab 1986 war Herrmann Tänzer an der Wiener Staatsoper.Zwei Jahre später begann er ein Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Wien. 1993 hatte er seine erste Ausstellung in der Wiener Secession. 1999 wurde Herrmann Präsident der Secession und erhielt 2006 eine Professur an der Akademie der bildenden Künste in Wien, ab 2013 ist er im Unirat der Akademie der bildenden Künste tätig. 2003 wurde er mit dem Förderpreis und 2005 mit dem Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst ausgezeichnet. 2013 erhält Matthias Herrmann den Otto-Breicha-Preis für sein fotografisches Werk .

In seinen neuesten Arbeiten, die erstmals in der Ausstellung im Salzburger MdM RUPERTINUM gezeigt werden, befasst er sich mit Stilllebenfotografie und den Bildern des urbanen Raumes. „Neben der Auseinandersetzung mit dem Bild des menschlichen Körpers und der Geschlechterkonstruktion im Fotografischen sind es nun die subjektiven Sichten eines sehenden Individuums auf seine Umgebung, die seinen Bilderkosmos entstehen lassen und zu einem Ganzen fügen.“ (Die Ausstellung ist bis September 2013 zu sehen).

#BILDER, DIE DIR DEN #GLAUBEN_AN_DIE_MENSCHHEIT WIEDER GEBEN

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Schüler einer Abiturklasse ließen sich die Schädel kahl rasieren aus Solidarität mit einem Klassenkollegen, der an Krebs erkrankt ist.

Mehr Bilder, die das Herz erwärmen, unter diesem Link:

http://www.shawconnect.ca/breaktime/galleries/heartwarmingphotos.aspx#!1366829322312_0ceM2hN0GK6kx_On-graduation-day%2C-this-entire-class-shaved-their-heads.

Apropos #Sexismus, Herr #Brüderle…

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Photo Credits: FotografIn unbekannt

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Photo Credits: perfectlytimedphotos.com

Ein #Papst aus #Kondomen – eine #Provokation.#Kunst.#Niki_Johnson

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Der Augenschein trügt: Sie sehen ein Bild des emeritierten Papstes Benedikt XVI. Die Künstlerin Niki Johnson fertigte das Porträt aus ungewöhnlichem Material an : sie verwendete dazu 17.000 Präservative.
Johnson zog die Präservative, wie beim Teppichknüpfen, durch die Maschen eines Netzes. Auf der Rückseite ragen die ausgerollten Kondome heraus. Die Farbnuancen schuf die Künstlerin durch Bündel verschiedenfarbiger Kondome.

Das mehr als 200 mal 150 Zentimeter große Kunstwerk ist zurzeit in der „Portrait Society“-Galerie in Milwaukee im US-Bundesstaat Wisconsin zu bewundern und soll jetzt versteigert werden. Ein amerikanischer Aids-Aktivist hat bereits 20 000 Dollar geboten. Johnson will einen Teil des Verkaufserlöses an Aids-Organisationen spenden. Die Versteigerung läuft noch bis Ende Mai.

Die Idee war der Künstlerin im März 2009 gekommen, als sie Benedikts kontroverse Äußerung bei seinem Afrikabesuch hörte, Aids lasse sich nicht mit Kondomen besiegen, diese könnten das Problem vielmehr noch verschlimmern. Johnson stellte ihr Werk in jener Woche Ende Februar fertig, als der deutsche Papst seinen Rücktritt erklärte.

KONDOME HELFEN NICHT, SAGT DER PAPST. JETZT HELFEN SOGAR 17.000 Kondome im Kampf gegen AIDS.

DER #LEOPARD hat von #MICK_JAGGER die Schnauze voll.#Albert_Watson.#Fotografie

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DER LEOPARD HAT VON MICK JAGGER DIE SCHNAUZE VOLL

1992 fotografierte Albert Watson Mick Jagger. Durch Doppelbelichtung ließ er das Gesicht des Popstars bis auf die dominanten Lippen hinter einem Leoparden verschwinden.

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Albert Hitchcock with goose, 1973 / Grace Jones mit Dolph Lundgren, 1983

Bio (Quelle:Wikipedia)

Albert Watson (* 1942 in Edinburgh, Schottland) ist ein britischer Fotograf, der seit 1976 in den USA lebt. Seit seiner Geburt ist Watson auf einem Auge blind. Er wurde durch seine Mode- und Porträtfotografien berühmt. Er lichtete Stars wie Mick Jagger, Alfred Hitchcock, Kate Moss, Johnny Depp, Jack Nicholson, Naomi Campbell und Marilyn Manson ab.

#FOTO DES MONATS #APRIL_2013

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Copyright: Wherecoolthingshappen.com

#KEHRWOCHE? #Tanz den #Schnee weg!#Fotografie

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Copyright: Jordan Matter

2009 begann Jordan Matter mit Tänzern der PAUL TAYLOR DANCE COMPANY Bildgeschichten aus dem Alltag zu erzählen. Sein Fotoband „Dancers Among Us“ ist bei Workman Publishing erschienen

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