Die#NZZ beleuchtet die #Innereien #Österreichs

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Der Österreich-Ableger der „Neuen Zürcher Zeitung“ (NZZ) nimmt konkretere Formen an. Das Projekt, das unter der Leitung von Ex-„Presse“-Chefredakteur Michael Fleischhacker im Entstehen ist, hat unter http://www.nzz.at einen „Werkstatt-Blog“ gelauncht. In einem ersten Beitrag kündigt Fleischhacker den Start des eigentlichen Mediums „in den nächsten Monaten“ an. Die Eckpunkte: Online und kostenpflichtig.

Im aktuellen Werkstatt-Blog berichtet der Chefredakteur der NZZ vom hohen journalistischen Anspruch der Redaktion.

„Dies gilt in besonderem Masse auch für Österreich, wo ein breit interessiertes Publikum mit Anspruch von der NZZ eine ebensolche Berichterstattung erwartet. Diese beleuchtet das Weltgeschehen genauso wie

die Innereien Österreichs

aus einer sachlich distanzierten, nicht minder aber engagierten Warte, ob für das Politische, die Wirtschaft, die Wissenschaft oder die Kultur, das Gesellschaftliche oder die schönen Seiten des Lebens.“

Markus Spillmann, Leiter Publizistik NZZ AG / Chefredaktor Neue Zürcher Zeitung

#Ice_Bucket_Challenge: Bei #Tierversuchen hört der Spaß auf!

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Ärzteverein warnt vor Unterstützung grausamer Tierversuche der ALS-Forschung

Promis, Politiker und auch ganz normale Leute – alle schütten sich derzeit Eiswasser über den Kopf und spenden für eine Organisation in den USA, die die Erforschung einer seltenen Nervenkrankheit unterstützt. Den wenigsten dürfte bekannt sein, dass sie damit grausame und sinnlose Tierversuche finanzieren. Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche bittet alle Eiswassernominierten, nicht an die ALS Association zu spenden.

Bis vor wenigen Tagen den meisten Menschen sicherlich noch völlig unbekannt, ist die Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) dank des originellen und sich lauffeuerartig im Netz verbreitenden Spendenaufrufs derzeit in aller Munde. Ist man nominiert, muss man sich entweder einen Eimer Eiswasser über den Kopf schütten oder an die ALS Association spenden. Viele Promis lassen sich nicht lumpen und tun beides – für den vermeintlich guten Zweck. Mittlerweile sind 80 Millionen Dollar Spendengelder zusammen gekommen, und täglich werden es mehr.

Die bundesweite Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche mit ihren rund 1.400 Mitgliedern warnt, dass mit der gut gemeinten Aktion grausame und sinnlose Tierversuche finanziert werden.

„Die ALS-Gesellschaft macht keinen Hehl daraus, bei ihren Forschungen auf „Tiermodelle“ zu setzen, wie es im lebensverachtenden Jargon der Tierexperimentatoren heißt“, weiß Dr. med. vet. Corina Gericke, Vorstandsmitglied der Ärzte gegen Tierversuche. Hauptsächlich werden genmanipulierte Mäuse und Ratten verwendet, die durch Ausschalten eines Gens ähnliche Symptome aufweisen wie ALS-Patienten. Die Tiere leiden an fortschreitenden Lähmungen und sterben qualvoll.

„Dabei ist seit Jahren bekannt, dass Tierversuche für die ALS-Forschung ein völliger Fehlgriff sind“, erklärt Tierärztin Gericke.

Trotz jahrelanger Tierversuchsforschung sind bislang nur ein Dutzend Wirkstoffe, die bei Mäusen die Symptome linderten, in klinischen Studien am Menschen getestet worden. Alle – bis auf einen – versagten vollständig, und der eine Wirkstoff hat für ALS-Patienten nur einen marginalen Nutzen. Beispielsweise verlängert Lithium die Überlebenszeit von SOD1-Mäusen, einer häufig verwendeten Linie, um 30 Tage. Bei drei separaten klinischen Studien mit Hunderten Patienten und Kosten von 100 Millionen Dollar kam heraus, dass Lithium keinerlei therapeutischen Effekt hatte.

Die Ärztevereinigung warnt seit langem vor den Gefahren des Tierversuchs, denn schon gesunde Tiere und Menschen unterscheiden sich in ihrer Reaktion auf Substanzen wesentlich. Bei der ALS-Forschung werden künstlich durch Genmanipulation geschädigte Tiere verwendet, die das komplexe Krankheitsbild beim Menschen nicht abbilden können. So stirbt die häufig verwendete Maus-Mutante TDP 43 an Darmverschluss, weil ihr Darm gelähmt wird und nicht an Muskelschwund wie die menschlichen Patienten. „Die Übertragung von Ergebnissen aus Tierversuchen auf den Menschen ist reine Spekulation“, ist sich die Tierärztin sicher.

Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass der amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zufolge 92 % der potentiellen Medikamente, die sich im Tierversuch als wirksam und sicher erwiesen haben, durch die klinische Prüfung fallen, weil sie gar nicht oder anders wirken oder aber schädlich für den Menschen sind.

Die Vereinigung Ärzte gegen Tierversuche fordert alle Eiswassernominierten auf, nicht an die ALS Association zu spenden, um sich nicht mitschuldig zu machen an deren leidvollen und unsinnigen Tierversuchen. Gleichzeitig fordert sie den ALS-Verband auf, die Forschung an Tieren umgehend einzustellen und die Spendengelder für tierversuchsfreie Tests mit menschlichen Zellen, Computersimulationen und Biochips einzusetzen. Nur so kann die ALS-Forschung zu Fortschritten kommen.

Quellen:

S. Perrin: Make mouse studies work. Nature 2014: 507; 423-425 (PDF) >>
U.S. Food and Drug Administration Report (2004): Innovation or Stagnation – Challenge and Opportunity on the Critical Path to New Medical Products, March 2004, S.8

#SELFIE ANNO 1920

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Selfies, 1920s

Gefunden auf #Twitter unter:

pic.twitter.com/hykUgz8wxL

Schon unsere Vorfahren fanden Selfies lustig. Nur mit dem Eiswasser-über-den-Schädel-schütten (#Ice_Water_Challenge) hatten sie nix am Hut

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ACHTUNG, KEINE #SATIRE: #FACEBOOK KENNZEICHNET SATIRE

Der ORF hat es lange Zeit für nötig gehalten, Satiresendungen mit einer enervierenden Fliege, die im Bildschirmeck landet, zu markieren. Vielleicht wird das auch heute noch praktiziert, ich weiß es nicht, ich sehe zu selten ORF, das Programm von ORF 1 unterscheidet sich kaum von dem des Amüsiersenders Pro7.
Die Idee hat nun auch FACEBOOK aufgegriffen.

Angeblich reagiert das Social Network auf die Bitte vieler Besucher, man möge
humoristisch angehauchte Nachrichten künftig besser zu kennzeichnen. FACEBOOK testet zur Zeit Satire-Tags, und zwar vorerst nur in den USA , unter anderem für die Satire-Seite THE ONION.

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Die Kennzeichnung besteht aus dem Wort „Satire“ in eckigen Klammern und ist dem Titel einer entsprechenden Meldung vorangestellt.

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Der US-Satireblog macht folgende Vorschläge für weitere Facebook-Tags.

[Passive Aggression]

[Seems like it’s an article but it’s actually a video and you don’t have time for that shit right now]

[Conservative bullshit]

[Liberal bullshit]

[Spring break photos that show a good amount of skin]

[Facebook emotion experiment]

[Pic of ex with someone who may or may not be their new boyfriend, which then causes you to spend an hour and a half scouring posts and pics for just a clue, please god, give me a clue]

[Weird religious rant]

[Strange baby]

[Genuinely gay]

[Something that vaguely looks like porn that you click and then freak out cause you realize it might be one of those things where if you click it it shows everyone that you liked porn]

[Racist uncle]

[Something that will change your perception of pit bulls forever]

[Sad thing that you aren’t sure whether or not to “like”]

[Jurassic Park–related]

Für Deutschland sind noch keine Pläne zur Satire-Kennzeichnung bekannt. Betroffen wäre jedenfalls die oft angeklickte Satire-Website „DER POSTILLION“, die es mit ihren Fake-News sogar ins russische Fernsehen geschafft hat.

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#Sonnenschutz á la #Fussballer #Nicklas_Bendtner

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Der 26jährige dänische Stürmer Nicklas Bendtner, der vom VfL Wolfsburg bis 2017 unter Vertrag genommen wurde, mit seinem sehr eindringlichen Appell für Sonnenschutz. Angeblich verdient der ehemalige Arsenal-Stürmer bis zu drei Millionen Euro brutto im Jahr. Da kann er sich demnächst sogar eine Badehose leisten.

Siehe auch : „So schön kann doch kein Mann sein“ und „Männer-Erotik“ in diesem Blog (Suchfeld links oben und unter den Anzeigen rechts unten)

#Amy_Farrah_Fowler und die Frau hinter dem #Mauerblümchen

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Dr. Amy Farrah Fowler ist in der 3. Staffel das erste Mal vorgekommen und seit der 4. Staffel ein Hauptcharakter aus The Big Bang Theory. Sie ist eine Neurobiologin und die Freundin von Sheldon Cooper.

Weil Sheldon sexuell ganz einfach neutral ist, haben Howard und Raj Sheldon ohne dessen Wissen bei einer Datingseite im Internet angemeldet. Sie haben bei der Anmeldung die Fragen genau so beantwortet, wie Sheldon es tun würde. Nach kurzer Zeit wurde Amy den beiden Jungs für „Sheldon“ mit fast hundertprozentiger Übereinstimmung vorgeschlagen. Über diese Gleichheit waren Howard und Raj sehr verwundert, sie erpressten daraufhin Sheldon mit einer dreckigen Socke, sich mit Amy zu verabreden.

Sie erklärt, dass sie keine Berührungen und keinen Sex will und nur deshalb datet, weil sie ein Abkommen mit ihrer Mutter hat, und zwar, dass sie mindestens einmal im Jahr ein Date hat. Überrascht von dieser Ähnlichkeit wird Sheldon dazu verleitet, ihr ein Getränk zu kaufen.

Sheldon und Amy befreunden sich in der vierten Staffel. Sie lernt auch die anderen Mitglieder der Gruppe kennen, freundet sich auch mit Penny an und erklärt sie prompt zu ihrer besten Freundin. Penny, Amy und Bernadette sind daraufhin häufiger zusammen zu sehen.

Amy erscheint zu Beginn, wie bereits erwähnt, als das weibliche Gegenstück zu Sheldon. Sie ist hochintelligent und analytisch. Auf soziale Kontakte legt sie nicht viel Wert und ist gegen nahezu jeglichen Körperkontakt, insbesondere sexueller Art.

Durch den Kontakt mit Penny und Bernadette verändert sich ihr Verhalten aber auch. Sie wird viel spontaner und versucht auch hin und wieder, einen Witz zu machen. Es gibt daher die Vermutung, dass Amys bisherige negative Einstellung zu anderen Mitmenschen und Freundschaften darauf beruht, dass sie in ihrer Vergangenheit nur wenige und schlechte Erfahrungen gemacht hat.

Ein weiterer Punkt in ihrer Persönlichkeit, der sich verändert, ist ihre Beziehung zu Sheldon. Während sie zu Beginn klar ausgedrückt hat, dass sie keinerlei körperlichen Kontakt mit Sheldon haben will, wird im Verlauf der Serie, insbesondere in der 5. Staffel, deutlich, dass Amy an Sheldon sexuelles Interesse hat (er aber nicht an ihr).

(Alle Infos wie auch die folgenden biografischen Angaben stammen aus dem BIG BANG THEORY WIKI)

Mayim Hoya Bialik (* 12. Dezember 1975 in San Diego, Kalifornien) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie hauptsächlich durch ihre Hauptrolle als Blossom Russo in der Fernsehserie Blossom.

Sie hat polnisch-jüdische, tschechisch-jüdische und ungarisch-jüdische Vorfahren, die in den frühen 1930er Jahren in die Vereinigten Staaten emigrierten. Mayim Bialik spielt Klavier, Trompete und Bassgitarre und spricht fließend Spanisch. Ihr erster Vorname Mayim ist hebräisch und bedeutet Wasser. 1989 gewann sie den Young Artist Award als „Best Young Actress in a Motion Picture Comedy or Fantasy“ für ihre Rolle in dem Film „Freundinnen“, in dem sie den Kinderpart der Rolle von Bette Midler spielte. Nach Bialiks eigenem Bekunden war diese Rolle dafür verantwortlich, dass sie ab 1991 die Hauptrolle in „Blossom“ bekam.

Nach dem Ende der Serie „Blossom“ machte sie an der University Of California, Los Angeles zunächst ihren Bachelor of Science (2001) und anschließend ihren Doktor in Neurowissenschaften (2007). In ihrer Arbeit befasste sie sich mit dem Prader-Willi-Syndrom. Während dieser Zeit war sie nur sporadisch als Schauspielerin in verschiedenen Serien (z. B. Fat Actress) bzw. als Synchronsprecherin für Zeichentrickserien und Videospiele tätig. 2005 wirkte sie erstmals wieder in einer Hauptrolle in dem Film „Kalamazoo“ mit und trat von 2005 bis 2007 in drei Folgen der Serie „Lass es, Larry!“ als Jodi Funkhouser auf. Seit 2010 ist sie als Amy Farrah Fowler in der CBS-Sitcom „The Big Bang Theory“ zu sehen, wo sie in direkter Anspielung auf ihren eigenen Abschluss als promovierte Neurobiologin auftritt.

Filmografie

1988: Freundinnen (Beaches)

1989: Das Halloween Monster (Pumpkinhead)

1989–1990: MacGyver (Fernsehserie, 3 Folgen)

1991–1995: Blossom (Fernsehserie, 114 Folgen)

1994: Don’t Drink the Water (Fernsehfilm)

2003: Eine himmlische Familie (Fernsehserie, Folge 7×20)

2004: Kim Possible: Die geheimen Akten (Fernsehserie, Folge 2×22, Stimme)

2005: Kalamazoo?

2005–2007: Lass es, Larry! (Curb Your Enthusiasm, Fernsehserie, 3 Folgen)

2007: Balls of Steel (Fernsehfilm)

2009: Bones – Die Knochenjägerin (Bones, Fernsehserie, Folge 4×20)

2009: Saving Grace (Fernsehserie, Folge 3×05)

2010: Ehe ist… (’Til Death, Fernsehserie, 3 Folgen)

2010: The Secret Life of the American Teenager (Fernsehserie, 6 Folgen)

seit 2010: The Big Bang Theory (Fernsehserie)

#The_Big_Bang_Theory: das #Intro 13 -23

13. Das Rad: Lange galt die sumerische Kultur als Ursprung. Heute liegen die Datierungen von Funden bzw. Darstellungen von Wagen und Rädern aus Mitteleuropa und Osteuropa wie auch aus Mesopotamien für die Mitte des 4. Jahrtausends v. Chr. nahe beieinander. Eine genauere zeitliche und örtliche Einordnung der Erfindung ist noch nicht möglich.

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14. Höhlenmalerei :,Das Bild zeigt wahrscheinlich Höhlenzeichnungen der afrikanischen San – Kultur. Der Begriff San bezeichnet eine Reihe ethnischer Gruppen im südlichen Afrika, die ursprünglich als reine Jäger und Sammler lebten. Das Wort „San“ bedeutet soviel wie „jene, die etwas vom Boden auflesen“. Die San
dokumentierten ihr Leben über Felszeichnungen in der Region der Drakensberge (deutsch: Drachenberge), die mit 3482 Meter das höchste Gebirge des südlichen Afrikas sind. 2000 wurde ein Teil des Gebirges mit dem Ukhahlamba-Drakensberg Park auf die Liste des UNESCO-Welterbes gesetzt.

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15. Stonehenge: Der Name Stonehenge stammt aus dem Altenglischen und bedeutet soviel wie „hängende Steine“.

ZEIT: Jungsteinzeit, genutzt bis in die Bronzezeit. Etwa 3000 v. Chr.

LAGE: Wiltshire, England, etwa 13 Kilometer von Salisbury.

BEDEUTUNG: Die UNESCO erklärte die Stonehenge, Avebury and Associated Sites, zu denen Stonehenge gehört, im Jahr 1986 zum Weltkulturerbe.

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16. Die Osterinsel (Rapa Nui)

LAGE: im Südostpazifik, südlich des südlichen Wendekreises. Gehört geographisch zu Polynesien, politisch aber zu Chile.

BEDEUTUNG: Weltweit bekannt ist die Insel durch die MOAI, monumentale Steinskulpturen. Seit 1995 ist die Osterinsel als Nationalpark Rapa Nui Teil des UNESCO-Welterbes.

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17. Steinerne Gesichts-Skulpturen : Anfänge der Bildhauerei

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18. Die Inka-Bergfestung Pisac
LAGE: In Peru, 30 Kilometer von Cuzco entfernt. Von Cuzco aus führt der Weg durch das „heilige Tal“, dem Jagdrevier der früheren gottähnlichen Könige.

BEDEUTUNG: Die Festung Pisac ist fünfmal grösser als die sagenumwobene Inka-Stadt Machu Picchu. In Pisac sind die Stadttore und zahlreichen Häuser trotz der Jahrhunderte langen Erosion noch gut erhalten geblieben.

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19. Steinstauen von San Agustin, Kolumbien

LAGE: im Staatlichen Archäologischen Park von San Agustín. Das Dorf von San Agustín liegt 400 km südwestlich von Bogotá.

BEDEUTUNG: Die UNESCO bewertet die Skulpturen als größte Gruppe von religiösen Denkmälern und megalithischen Skulpturen Südamerikas . Archäologen schätzen, dass die Statuen zwischen 100 und 800 v.Chr. geschaffen wurden.
Viele der Statuen, die zwischen einem und sieben Meter hoch sind und mehr als eine Tonne wiegen können, drücken die Dualität des Lebens, zwischen Sonne und Mond, zwischen Tod und Geburt aus.

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20. Die Pyramide des Kukulcán (Kukulcán: Maya-Wort für Quetzalcoatl), von den spanischen Eroberern auch El Castillo (‚Burg‘, ‚Festung‘) genannt, ist eine Tempelpyramide .

LAGE: in der Maya-Ruinenstadt Chichén Itzá im Norden der Halbinsel Yucatán (Mexiko).

BEDEUTUNG: Das „Schauspiel der gefiederten Schlange“ findet alljährlich zur Tagundnachtgleiche (20./21. März und 22./23. September) auf der Nordseite des Bauwerks statt. Der Schatten der gestuften und leicht abgeschrägten Pyramidenkanten fällt dabei auf die Seitenwange einer der Treppen; dabei entsteht der Eindruck als würde sich dort eine Schlange hinunterwinden. Nur die Seiten der nördlichen Treppe enden somit konsequenterweise in zwei steinernen Schlangenköpfen; die anderen Treppen haben diese Köpfe nicht. Hervorzuheben sind die bauakustischen Besonderheiten, die der Akustikexperte David Lubmann entdeckt hat. Stellt man sich vor eine der vier Treppen des Kukulkántempels und klatscht in die Hände, hört man ein Echo, welches dem Ruf des Quetzal sehr ähnlich ist. Der Akustikexperte David Lubman untersuchte dieses Phänomen und stieß noch auf weitere Besonderheiten: So klingen die Schritte einer Person am oberen Ende der Treppe am unteren Treppenende wie fallende Regentropfen. Das Echo eines Klatschenden in der Mitte des Ballspielplatzes erzeugt hört sich an wie das Gebrüll eines Jaguars. Da sowohl der Jaguar als auch der Vogel Quetzal heilige Tiere waren und der Regen in Gestalt des Gottes Chaac ebenfalls heilig war, folgerte Lubman daraus, dass diese akustischen Effekte absichtlich bei dem Bau berücksichtigt worden sind. (QUELLE: WIKIPEDIA)

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21. Die Pyramiden von Giza:
LAGE: am westlichen Rand des Niltals, etwa acht Kilometer südwestlich der Stadt Gizeh (Gîza). Die Pyramiden sind rund 15 km vom Kairoer Stadtzentrum entfernt und liegen direkt an der Pyramidenstraße (Scharia el-Ahram)

:BEDEUTUNG: Die Pyramiden von Gizeh gehören zu den bekanntesten und ältesten erhaltenen Bauwerken der Menschheit. Sie sind das einzige erhaltene der sieben Weltwunder der Antike. Seit 1979 zählen die Pyramiden von Gizeh zum Weltkulturerbe.

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22. Der ( oder die) Sphinx von Gizeh:

LAGE:15 km vom Kairoer Stadtzentrum entfernt, direkt an der Pyramidenstraße (Scharia el-Ahram).

BEDEUTUNG:Der oder die Große Sphinx von Gizeh in Ägypten ist die mit Abstand berühmteste und größte Sphinx. Sie stellt einen liegenden Löwen mit einem Menschenkopf dar und wurde vermutlich in der 4. Dynastie um 2700–2600 v. Chr. errichtet.
DIE ABGESCHLAGENE NASE: In einem seiner Bücher berichtet der arabische Historiker Al-Maqrīzī (1364–1442), dass der strenggläubige Scheich eines Kairoer Sufi-Klosters, Mohammed Saim el-Dar (Muhammad Şā’im ad-Dahr, deutsch: „Jemand, der die ganze Zeit fastet“), als fanatischer Bilderstürmer die Nase der Sphinx 1378 abschlug und von der aufgebrachten Menge umgebracht wurde. Der aus Bagdad stammende arabische Historiker und Mediziner Abd al-Latif al-Baghdadi (1161–1231) bestätigte durch seine Beschreibung der Großen Sphinx und ihrer prächtigen Nase im 13. Jahrhundert indirekt diese Angaben.

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23. Religion: der tanzende Shiva. Shiva Nataraja ist der Gott der Tänzer. In der hinduistischen Mythologie ist Shiva sowohl der Herr der Zerstörung, als auch der Erschaffung . Als Tänzer schlägt er den Rhythmus für jede Bewegung im Kosmos. Die Darstellung Shivas als Tänzer ist eine der am weitesten verbreiteten in der hinduistischen Kunst.

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Der _Big_Bang auf dem Gagenzettel

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Angeschmiert? Denkste! Drei der sieben Stars der US-Sitcom „The Big Bang Theory“ haben ihre Schäfchen ins Trockene gebracht. Nach US-amerikanischem Recht dürfen Serien-Darsteller nach sieben Jahren ihre Gagen neu verhandeln.
Jetzt wurde verlautbart, dass Jim Parsons (Sheldon Cooper), Kaley Cuoco (Penny) und Johnny Galecki (Leonard) ab der achten Staffel jeweils eine Million US-Dollar pro Episode verdienen werden. Diese Gage werden sie für jede der 72 Folgen der achten, neunten und zehnten Serienstaffel erhalten. Die geschäftstüchtigen Mimen haben damit nicht nur ihre Gagen verdreifacht, sondern beim zuständigen Produktionsunternehmen Warner Bros. TV weitere Zusatzeinnahmen aus Bonusleistungen und Beiteiligung an Auslands-Lizenzen in Höhe von etwa 90 Millionen Dollar pro Person erstritten.

Nahezu günstig hat man sich im Vergleich dazu die Dienste von Melissa Rauch (Bernadette) und Mayim Bialik sichern können, die bereits im September 2013 eine Gehaltserhöhung bekamen und nun etwa 60.000 US-Dollar pro Folge verdienen. Angesichts dieser krassen Divergenz ist es verständlich, dass Simon Helberg (Howard) und Kunal Nayyar (Raj) noch um bessere Konditionen feilschen. Aktuell verdienen sie pro Folge „nur“ 125.000 bzw. 75.000 US-Dollar.

Die Produktionsfirma wird durch die neuen Deals keineswegs verarmen: der Gewinn für Warner Bros. TV wird in den kommenden drei Jahren auf eine Milliarde Dollar steigen.

Woher kommen wir?Was sind wir? Wohin gehen wir nachher essen?#Kabarett in #Österreich

Österreichisches und deutsches Kabarett
Eine Bestandaufnahme von Günter Verdin

1. Kleinkunst in Österreich

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(Helmut Qualtinger „Der Herr Karl“)

Günter Verdin

Was kann nach dem „Herrn Karl“ schon noch kommen? Mit dem fatalistischen Lieben Augustin und dem konformistischen Herrn Karl ist bereits alles ausformuliert, was dem österreichischen Wesen so allgemein als typische Geisteshaltung
(selbst-)kritisch zugeschrieben wird. Herr Karl: „ Bisa Vieradreißig war i Sozialist. Des war aa ka Beruf. Hät man aa net davon leben können… heit wann i waar…aber heit bin i darüber hinaus… i hab eine gewisse Reife, wo mir de Dinge gegenüber abgeklärt sind…(…) Später bin i demonstrieren für de Schwarzen…für de Heimwehr…net? Hab i fünf Schilling kriagt… Dann bin i ummi zum…zu de Nazi… da hab i a fünf Schilling kriagt…naja, Österreich war immer unpolitisch…i maan, wir san ja kane politischen Menschen…aber a bissel a Geld is z`sammenkummen, net?“

Im Gegensatz zum deutschen Kabarett, welches sich lange Zeit als Medium der satirischen Verlautbarung von Inhalten der jeweils neuesten „Spiegel“-Ausgabe missverstand, hat es in der Geschichte der österreichischen Kleinkunst nur unter den Nazis wirklich politisches Kabarett gegeben. Nach dem Verbot aller Kabaretts im März 1938 durfte im darauffolgenden Winter der Schauspieler Adolf Müller-Reitzer, welcher mit den Nazis kooperiert hatte, als sie noch im Untergrund arbeiteten, eine Kleinkunstbühne in der Liliengasse im Wiener 1. Bezirk eröffnen. An den Programmen wirkten auch jüdische Autoren unter Decknamen mit. Fritz Eckhardt etwa schrieb „Das chinesische Wunder“. Die „Tokioten“ marschieren in der Hauptstadt Chinareichs, „Wi-En“ ein, und werden durch die phlegmatische, hinhaltende Geisteshaltung der Bürokratie schließlich demoralisiert.

Die Brisanz der poetisch chiffrierten Aussagen hat das österreichische Kabarett in der Nachkriegszeit, wo man (fast) alles sagen durfte, nie wieder erreicht. Selbst das Wiener Kabarett- Wunderteam Bronner- Wehle- Merz- Qualtinger machte vor allem „Zeitgeist“- Kabarett, indem in witziger Form meist die „Zustände“ dargestellt, aber kaum die Ursachen analysiert wurden.

Gerhard Bronner:“Kabarett ist ein Beruf für junge Leute.“

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(Gerhard Bronner und Helmut Qualtinger in einer ihrer legendären Travnicek-Szenen)

„I maan, wir san ja kane politischen Menschen….“ Wie recht der Herr Karl hat, bewies ausgerechnet Gerhard Bronner, der zum Entsetzen seiner intellektuellen Hörerschaft im September 1977 in seiner wöchentlichen, auch von deutschen Sendern ausgestrahlten Hörfunk-Sendung „Schlager für Fortgeschrittene“, auf dem Höhepunkt der äußerst emotional geführten Terrorismus-Debatte in Deutschland,
Franz Josef Degenhardt, Georg Kreisler (!) und Hanns Dieter Hüsch (!!!) als „Wegweiser“ zu den „Ereignissen in Deutschland“ outete. Bronner in einem Interview, welches ich damals mit ihm machte („Stuttgarter Nachrichten“, 25.4.1978): „Wenn der Wolf Biermann singt: So oder so, die Erde wird rot, entweder lebend rot oder blutrot – ich weiß nicht, was man da missverstehen soll. Rot oder blutrot – ich weiss nicht, was man da missverstehen soll, wenn er singt, dass man dem fetten Bürgerschwein auf die Finger hauen soll. Ich bin gegen jede Form der Gewalt, und wenn sie auch unter dem Banner der Tugend einher schreitet. Wenn sich die schönste Idee der Gewalt bedient, gehört sie in den Arsch.“ Ein Kabarettist sieht rot und stochert im Sympathisantensumpf? Bronner erklärte im selben Interview seine erschreckende Emotionalität mit Erfahrungen aus der Schulzeit, wo sein Klassenvorstand der Tatsache, dass Schüler „Wenn`s Judenblut vom Messer spritzt“ sangen, auch keine Bedeutung beigemessen habe: „Es hat knappe drei Jahre gedauert, und das Judenblut hat vom Messer gespritzt, und meine Familie ist ausgerottet worden. Und seitdem bin ich auf Lieder dieser Art sehr allergisch.“ So menschlich verständlich Bronners unreflektierter „Ausfall“ gegen die linke Liedermacherszene in Deutschland war: er hatte damit das Vertrauen der Intellektuellen in ihn als kritische Instanz verspielt. Bronner freilich zählte sich damals ohnedies bereits zum Establishment: „Wenn ich in dieser Position das Etablierte in Frage stellen wollte, käme ich mir komisch vor. Kabarett ist ein Beruf für junge Menschen.“

Was kann also nach dem Herrn Karl wirklich noch kommen? Das Erbe der sogenannten goldenen Ära des österreichischen Kabaretts in den 50er-Jahren lastet heute schwer auf den Nachfolgern. Das gute alte Nummernkabarett, wie es „Die Hektiker“ in Wien oder in Salzburg „Fratt & Schacherreiter“ und das „Affronttheater“ pflegen sorgt immer noch für volle Häuser, die Parodie feiert in Gestalt von Alexander Bisenz wirklich „gnadenlos“ fröhliche Urständ, auch musikalisch hat man sich kaum von den Ursprüngen des „rythm & blues entfernt: das gegenwärtige österreichische Kabarett leidet lustvoll unter seiner Geschichte. Vielleicht übersieht man bei allen Wiederaufbereitungs-Schwierigkeiten längst vergangener Zeiten aber, dass die Protagonisten der „goldenen Ära“ allesamt, einschließlich von Louise Martini, die alles andere als nur die Quotenfrau im von Männern dominierten Kabarett war, Solisten von unverwechselbarem Profil waren.

Wer also klug ist, geht im heutigen Kabarett seine eigenen Wege als Einzelkämpfer. Und die Zahl der wirklich interessanten Kabarett- Solisten in Österreich wächst auf erstaunliche Weise. Was hierzulande oft an kritischer Analyse vernachlässigt wird, ersetzt ausufernde Komödiantik. Schauspielerinnen wie Hilde Krahl und Heidemarie Hatheyer haben vor langer Zeit in Wien mit Kleinkunst ihre Karrieren begonnen, heute zieht es auch immer wieder Schauspieler zum Kabarett: die Josefstädterin Dolores Schmidinger, die engagiertes, böses Frauenkabarett macht, oder auch Erwin Steinhauer, von dem ich mir auch gerne das Wiener Telefonbuch vortragen lassen möchte. Was immer auch Steinhauer darstellerisch anpackt, es wird eine köstliche und kostbare Studie menschlichen Stumpfsinns daraus.

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<(Dolores Schmidinger)

Kleiner Mann, ganz klein: so könnte man auch das Motto des Wiener Kabarettisten Karl F. Kratzl umschreiben, der als eine Mischung aus Heinz Erhardt, Hans Moser und Karl Valentin Antworten auf Fragen gib, die wir uns nie stellen würden. Kratzl conferiert sozusagen vom Hundertsten ins Tausende, haarscharf an jedem Thema und jeder tieferen Bedeutung vorbei. „Unser Spiel soll Euch nicht weiter stören!“ ist eine weitere Devise seiner Ein- Mandl- und viel-Worte- Show aus dem Grenzbereich schauspielerischen Spießer-Studie, bunter Abend und Nonsens- Kabarett.
Hier dürfen wir getrost auch den Meister des penetrant hinterfragten Wortsinns,
den Tiroler Otto Grünmandl ( gestorben 2. März 2000) ansiedeln, während Werner Schneyder als Chansonnier sich der hohen Dichtkunst verpflichtet fühlt, wie auch Salzburgs verdienstvoller Satiremann Christian Wallner mehr als Wortkünstler den als Darsteller brilliert.

Ohne im geringsten den Anspruch auf Vollzähligkeit des Besetzungszettels der gegenwärtigen österreichischen Kabarett-Szene erheben zu wollen, müssen doch aufsehenerregende Solisten im Schmäh-Konzert hervorgehoben werden. Da ist zunächst Andreas Vitasek. Er ist der Liebe Augustin unter den österreichischen Kleinkünstlern: da eh schon alles hin ist, stürzen seine Figuren ins Existenzloch mit der Frage, ob sie nicht doch nur erfunden seien. Vitasek ist ein Text – Veredler: wo er rhetorisch und gestisch hinlangt, blüht auch der Kalauer auf zu ungeahnter Vielschichtigkeit, die Anmutung seiner Texte liegt weniger in der grellen Pointe, sondern im Clownesk- resiginierten Ausschwingen der dramatisch angespitzten Gedanken- Kurve in die Unendlichkeit des leisen Lächelns.

In Alfred Dorfer, als Kabarettist bereits mit der 1984 gegründeten Gruppe „Schlagbrett“ und im Duo auch mit Josef Hader („Indien“) erfolgreich, wächst ein Wiener Woody Allen heran, wie sein erstes Solo- Programm „Alles Gute“, welches er Ende 1993 herausbrachte, vermuten lässt. Jeder Satz, den der von ihm gespielte Lehrer Robbie Brenneis in Erwartung der dann doch nicht eintreffenden Geburtstagsgratulanten von sich gibt, ist ein Weltuntergang: ein trauriger Clown witzelt sich durch die Bilanz eines noch nicht ganz gescheiterten Lebens. Robbie Brenneis ist 30 Jahre alt, und traut sich selbst nicht mehr.

Ein anderer Ex-Partner von Josef Hader, nämlich Thomas Maurer, hat schon jetzt das Talent zum Qualtinger. Maurer kommt auf die Bühne und sagt: „Ich mag Kinder nicht!“ Die Abneigung gegen Kinder wurzelt in der eigenen Kindheit. Da gab es die unendlich faden Tischgespräche der Erwachsenen. „Eigentlich finde ich sowohl Erwachsene als auch Kinder vollkommen indiskutabel!“ erweitert Maurer sein Geständnis. So wird aus einem ignorierten Kind ein Kabarettist: er steht auf der Bühne, und unten im Saal müssen die Erwachsenen „die Goschen halten“.

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(Alfred Dorfer und Josef Hader Kultfilm „Indien)

„Satire darf alles. Und kann alles. Im Idealfall.“ Ein Satz wie das österreichische Kabarett. Er nimmt einen unheimlichen starken Anlauf und bremst sich dann auf eine Ausrede ein, die nicht weiter auffällt, weil niemand so borniert sein will, den Idealfall für alltäglich zu halten. Der Satz stammt aus einem Interview des (nieder)österreichischen Kabarettisten Josef Hader, der mit seinem Programm „Bunter Abend“ (1991) an die Grenzen des herkömmlichen Kabaretts gegangen ist. Als schrecklich witziger Conférencier und sein Gegenspieler, einem alternativen Softie, sprengt Hader alle Erwartungen, die Satire sonst einengen. „Red i noch mit euch, oder red i schon nur mehr mit mir?“ fragt Hader unheimlich betroffen, und reduziert die großen Fragen der Menschheit auf das Wesentliche: „Woher kommen wir? Was sind wir? Wohin gehen wir nachher essen?“ Kabarett, kritisiert Hader, ist wie Karl May: das Verbrechen wird in völliger Keuschheit bekämpft, der Kabarettist als Held des 20. Jahrhunderts. Eine schwanzlose Lichtgestalt.

Gegen diese aus dem Kartenerlös subventionierte Entmannung spielt Hader mit abgrundtiefer Selbstreflexion an. Von Hader ist am ehesten ein ähnlicher Geniestreich wie „Der Herr Karl“ zu erwarten, nur dass der Hadersche Fatalist und Konformist sich in grüblerischer Selbsttherapie wohl selbst erledigen wird. Wie sagt der Hader im „Bunten Abend“: „I bin a richtiger klaner Anarchist heut. Die andern zerhauen Fensterscheiben, i zerhau mei Kabarettprogramm!“

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