#MENSCHEN UND #SCHWEINE

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„DER SPIEGEL“ berichtet in seiner jüngsten Ausgabe (10/3. März 2014) über britische Geoforensiker, die beim Aufspüren von vergrabenen Mordopfern helfen, und zitiert unter anderem Jamie Pringle von der Keele University:

Biologisch betrachtet seien sich Menschen und Schweine sehr ähnlich, sagt Pringle. Beide hätten ein vergleichbares Fett-Muskel-Verhältnis und eine vergleichbare Struktur der Haut. Allerdings würden Schweine schneller verwesen, weil sie sich gesünder ernährten, so Pringle. „Der Mensch isst zuviel Mist, das konserviert.

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GEMMA #HOCHWASSERSCHAUEN -oder?#Passau

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Kleine Meldung aus PASSAU am Rande (aus „WELT“-online)

14.07 Uhr: „Wir wollten uns nützlich machen“

Sie haben Glück, wohnen außerhalb der Hochwasserzone. Aber sie wollen sich nützlich machen: Julian Bogner, 25, und Theresa Mockel ziehen durch die Passauer Altstadt. In einem großen Korb und einen prall gefüllten Rucksack haben sie Schokocreme-, Käse- und Schnittlauchbrote.

Aus einer Thermoskanne schenken sie Kaffee aus. Überall, wo Feuerwehrleute, Soldaten, Polizisten stehen, bieten sie den erschöpften Männern ihre Brotzeit an. Umsonst und mit einem freundlichen Lachen.

„So richtig helfen kann man nicht, aber wir wollten uns irgendwie nützlich machen“, sagen die beiden. Sie hätten sich nicht gut gefühlt zuhause zu bleiben oder wie die vielen Gaffer nur durch die Straßen zu ziehen. „Wir haben auch schon Konkurrenz bekommen, wir haben schon andere Gruppen getroffen, die Brotzeiten verteilen.“

FELIX BAUMGARTNER CRAZY

STIRBT TARZAN?

Jedes Jahr steigt die Zahl der bekannten vom Aussterben bedrohten Pflanzen-und Tierarten um bis zu zehn Prozent. Säugetiere sind besonders davon bedroht, ganz vom Planeten Erde zu verschwinden. Eine Liste mit den hundert am stärksten bedrohten Arten hat die Weltnaturschutzunion (IUCN) am Dienstag bei ihrem Kongress auf der südkoreanischen Insel Cheju veröffentlicht. Ellen Butcher von der Zoologischen Gesellschaft von London (ZSL), Mitverfasserin der soeben veröffentlichten Liste: „Alle aufgelisteten Spezies sind einzigartig und nicht zu ersetzen. Wenn sie verschwinden, kann sie kein Geld der Welt mehr wiederbringen“.
Vom Aussterben bedroht sind unter anderen Zwergfaultiere, die ausschließlich auf einer kleinen Insel vor der Küste Panamas beheimatet sind, der Kalifornische Schweinswal und die Selbstmordpalme .
DIE SELBSTMORDPALME (Tahina spectabilis; nicht zu verwechseln mit dem Selbstmordbaum in Indien) ist die größte je auf Madagaskar entdeckte Palme. Sie blüht sich selbst zu Tode. Das ungewöhnliche Schauspiel ereignet sich vielleicht schon seit 50 Millionen Jahren. Sie ist 18 Meter hoch und hat einen Durchmesser von etwa 5 Metern. Das Naturwunder ist auch über GOOGLE EARTH wahrzunehmen.

Nachdem die Pflanze über Jahrzehnte in schwindelerregende Höhen wächst, blüht sie auf. Aus ihrem Palmenkopf sprießen unzählige Äste mit Hunderten von kleinen Blüten, die allesamt Früchte tragen können. Dadurch werden die Nährstoffvorräte der Pflanze vollständig verbraucht. Der Stamm ist zwar hart, aber sein Innenleben sehr weich. Darum kollabiert die Palme unter dem Gewicht des toten Blütenstandes , bricht zusammen und stirbt.
Vom Aussterben bedroht ist auch TARZAN. Erst vor zwei Jahren haben Forscher von der Entdeckung einer neuen Chamäleonart berichtet, die sie , in der Hoffnung, der berühmte Name könnte zum Schutz der Tierart beitragen, nach dem Comic- und Film-Dschungelhelden Tarzan ( Calumma tarzan) benannten. Das mittelgroße Tier mit der schaufelförmigen Schnauzenspitze lebt in den Regenwäldern Madagaskars.
Der Mensch als Verursacher des Artensterbens kann es auch beenden.
Jedes Jahr gibt es Erfolgsmeldungen. Die Zahl der wild lebenden Breitmaulnashörner ist durch intensiven Schutz auf inzwischen 20.000 gestiegen. Die Tiere standen wegen ihres begehrten Horns (das angeblich die Potenz steigert) vor dem Aus.

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